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„Die beste aller möglichen Welten“?

Projektarbeiten zu Utopien der Frühen Neuzeit

Das Projekt

Studierende der Phillips-Universität Marburg erforschen Utopien aus der Geschichte der Frühen Neuzeit (1500-1800). Sie untersuchen, was diese Konzepte einer besseren Welt über ihre Entstehungszeit verraten und was sie mit unserer Gegenwart zu tun haben.

Warum Utopien?

Weil die Welt eben nicht vollkommen ist, fragen sich die Menschen zu allen Zeiten, wie ein besseres, gerechteres oder glücklicheres Leben möglich wäre. Wie stellten sich Menschen zu unterschiedlichen Zeiten eine ideale Welt vor? Was verrät dieses Ideal über ihre eigene Zeit, ihr Denken und Handeln und welche Denkanstöße kann es uns heute noch geben?

Warum jetzt?

Entstanden ist das Projekt im Rahmen der Covid-19 bedingten digitalen Lehre im Sommersemester 2020. Diese Pandemie weist dystopische und utopische Elemente auf. Einerseits ist sie eine Katastrophe, die gesellschaftliche und politische Missstände offenlegt. Andererseits fordert sie dazu auf, das was ist, zu hinterfragen, neu zu denken und zu verändern. Wie wollen wir nach der Krise leben? Die Krise birgt also immer auch Potential für Veränderung und Utopie.


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